Wird unsere Familienministerin missbraucht?
Anbei ein Artikel von einem Webseitenleser, der mir freundlicherweise hier zur Veröffentlichung frei gegeben wurde.
Wird unsere Familienministerin missbraucht?
Diejenigen, die gegen die Zensur des Internet sind, werden von den Befürwortern der Sperren unisono als Unterstützer der KiPo-Szene verunglimpft. So sehen viele Zensurgegner sich immer wieder genötigt, sich schon vorsorglich gegen den Vorwurf zu verteidigen, noch bevor sie angegriffen wurden. Es ist aber an der Zeit, so meine ich, dass „der Spieß umgedreht“ wird. Denn die Unterstützer von KiPo sind in den Reihen der Befürworter der Zensur zu finden. Davon bin ich unumstößlich überzeugt.
Zunächst sollte ja nur das Stoppschild gezeigt werden, ohne loggen. Woher der Umschwung? Oder war es doch, von Anfang an, so geplant? Stutzig macht vor allem, dass man ja zugibt, dass 80% derjenigen, die das Stoppschild zu Gesicht bekommen, zufällig darauf stoßen werden. Diese Zahl kommt von den Befürwortern. Ist also, wie alle Zahlen aus jenen Kreisen, mit äußerster Vorsicht zu genießen. Ich gehe davon aus, dass der tatsächliche Wert weit näher an 100% heranreicht. Diese Annahme kann leicht logisch begründet werden. Denjenigen, der wirklich nach KiPo suchen sollte und tatsächlich in die Sperre hineinrasselt, kann man nun wirklich nur als DAU bezeichnen. Die Zahl 80% soll, davon ist auszugehen, wenigstens halbwegs verschleiern, wie sinnlos das Loggen ist, dass praktisch nur Unschuldige betroffen sein werden.
Sicher verwenden viele Internetnutzer bereits jetzt alternative DNS, um sich vor den, zu erwartenden, Übergriffen des kommenden Zensurapperates ein Wenig zu schützen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgend jemand, der diese Seiten hier öfter besucht, noch den DNS seines Zensurproviders aufruft. Wer wird also betroffen sein? Es werden die unbedarften „Normalbürger“ sein. Also genau diejenigen, die jetzt die Zensur befürworten! Das Augenmerk und die spärlichen Möglichkeiten des BKA werden auf jene Mitbürger gelenkt. Die werden dann mit Sicherheit zunächst nicht mal ansatzweise wissen, warum der Staatsanwalt vor der Tür steht. Wir sind >jetzt< fassungslos, die Betroffenen werden leider erst dann fassungslos sein; Wenn es, sogar für sie persönlich, zu spät ist.
Das kann aber jener Szene nur recht sein. Die spärlichen Mittel der Strafverfolgungsbehörden werden, z. B. bei Hausdurchsuchungen wie bei der „Aktion Himmelreich“, verpulvert, für die Verfolgung der wirklichen Täter bleiben weder Mittel noch Ressourcen. Und ansonsten hängt ein Deckmäntelchen über der Problematik. Ist das gezielt so gewollt? Das muss sich Frau v. d. Leyen, unter dem vielen Anderen, fragen lassen. Gibt es in „höchsten Kreisen“ eine Kinderschändermafia, durch die sie selbst missbraucht wird?
Belgien ist nicht außerhalb unserer Welt, das Land liegt in Europa. Ich bin dort in weniger als zwei Stunden. Nach Berlin brauche ich mehr als zehn.
http://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux
Sehr schön - und verblüffend, wie treffend diese alte Sequenz ist. Mal ansehen:
http://martina-kausch.de/index.php?/archives/4489-Eine-kleine-Filmsequenz.html
Jürgen K.
Dipl.- Ing. (FH) Nachrichtentechnik

